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12.500 Euro in wenigen
Monaten im Musikgeschäft verdienen, ist für jeden
möglich. Wann starten Sie damit?
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Liebe Leserinn, lieber Leser,
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| es ist heute noch immer
möglich, mit sehr geringen Mitteln und ohne spezielle
Kenntnisse mit Musik ein Vermögen zu machen. Die beschriebenen
Geschäftsideen und Konzepte sind mit einer Investition von
weniger als 1000 Euro möglich zu starten und beinhalten
ungeahnte Möglichkeiten. Machen Sie es nicht wie andere Leute,
und arbeiten für den Gründer, der dann unter
Umständen lebenslang ohne zusätzliche Arbeit
kassiert. |
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| Ein guter Bekannter des
Autors formulierte die entscheidende Maxime folgendermaßen:
Es gibt viele Leute, die viel arbeiten müssen um leben zu
können. Nur wenige Leute lassen arbeiten und leben besser als
diejenigen, die für sie arbeiten. Es ist keine Seltenheit,
dass Gründer innerhalb eines Jahres bereits einen Jahresumsatz
von 60.000 Euro vorweisen können. Ein nebenberuflicher Start
ist möglich und sogar zu empfehlen, da man
naturgemäß eine gewisse Zeit benötigt um in
die Materie einzusteigen. Musikalität braucht man nicht, denn
es geht nur ums 'Geschäft'. |
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| Sie haben sich bestimmt auch
schon gewundert, wenn die Stars und Sternchen der Pop/ Schlagerbranche
im TV ihre neusten Titel zum Besten geben, wie man von so etwas so gut
leben kann, nicht wahr? |
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Dabei sind die Interpreten nicht einmal
diejenigen, die am besten verdienen. Sie sind in den meisten
Fällen mehr oder weniger austauschbar.
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| Die großen
„Absahner“ sitzen im Hintergrund und ziehen an den
Fäden, die heutzutage immer enger um die jeweiligen
Künstler gesponnen werden, so dass sie sich später
nur schwer aus diesem 'Netz' befreien können. Wenn dieser
Künstler schließlich einmal erfolgreich werden
sollte, fordern alle Beteiligten berechtigterweise ihren Tribut, denn
sie haben auch ihre Energie, Arbeit und vielleicht sogar noch ihr
Kapital in das 'Produkt' investiert. Zur Regelung der Beteiligung
werden, wie im sonstigen Geschäftsleben auch,
Verträge ausgearbeitet. |
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Sehen wir uns doch einmal
eine typische Vorgehensweise der Musikbranche an: Ein Talent wird durch
einen Produzenten, oder einen Musikverlag entdeckt. Er wird
professionell betreut und anschließend einer Plattenfirma
präsentiert, die den Künstler auf CD
veröffentlichen möchte. Dies ist der ideale Weg, der
leider sehr selten in der Realität vorkommt. In den meisten
Fällen muss das Talent nämlich vorher etliche Jahre
in den übelsten Absteigen seine Titel für ein
Butterbrot und ein Ei singen, bis es vielleicht einen wohlgesonnenen
Insider der Branche trifft, der gerade heute seinen sozialen Tag im
Kalender angestrichen hat und den Nachwuchs fördern
möchte. Durch diesen Umstand kann der
Unternehmensgründer ins Spiel eingreifen, das noch eingehend
erläutert wird.
Dem Talent werden vor Produktionsbeginn viele Verträge zum
unterzeichnen vorgelegt, die natürlich anstandslos
unterschrieben werden, denn der nächste hoffnungsvolle
Sänger steht ja schon in der Tür und wartet auf seine
Chance. Es wurden ein Produzentenvertrag, ein Managementvertrag, ein
Verlagsvertrag und ein Beratervertrag unterzeichnet, welche juristisch
einwandfrei ausgearbeitet wurden und natürlich nicht
anfechtbar sind.
Der Produzentenvertrag regelt die Organisation der Produktion, sowie
die finanzielle Beteiligung des Künstlers am Verkauf der
Tonträger, die naturgemäß sehr gering
ausfällt, denn der Produzent trägt das Risiko. Im
Managementvertrag werden Regelungen der Verwaltung, Betreuung und
Präsentation vereinbart. Üblicherweise werden 20%
-30% der Einnahmen vor Steuer dem Künstler abgezogen.
Der Verleger wird per Verlagsvertrag an den Tantiemen der
Autoren/Künstler beteiligt und verlegt dafür die
Songs. Im Beratervertrag wird schließlich noch die
zukünftige Vorgehensweise im Zusammenhang mit allen
Beteiligten (Verhältnis Produzent - Verlag und Plattenfirma)
geregelt. Hier werden noch einmal 20% berechnet. Alle Verträge
haben eine lange Laufzeit und eine Auflösung derselben ist in
vielen Fällen erst durch Entschädigung durch den
Künstler möglich. Man kann sich vorstellen wie viele
Leute schon den Tag der Unterschrift verflucht haben. Bei einem
tatsächlichen Erfolg stellt sich heraus, was die
Künstler nur all zu oft vergessen: Die eigenen vitalen
Interessen wurden aufgrund einer sogenannten einmaligen Chance
sträflich vernachlässigt.
Diese kleine Anleitung ist nötig, um dem zukünftigen
Unternehmensgründer klarzumachen mit welchen Bandagen in
dieser Branche ans Werk gegangen wird. Dies ist mittlerweile auch dem
Nachwuchs bekannt. |
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Deshalb kann man noch recht
unbedarft in dieses Geschäft einsteigen.
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| Unter anderem finden
Sie in diesem genialen Sonderreport folgende Themen: |
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Der Einstieg ins
Musikgeschäft
Wie erzielt ein Musikverlag seine Einnahmen?
Geschäftsidee: Club der Volksmusikfreunde
Geschäftsidee: Musikervermittlung für Bands,
Tanzcombos, Studios mit der Option einer Demo Placement Agentur
Geschäftsidee: Soundprogrammgestalter für Synthesizer
und andere elektronische Musikinstrumente
Texter - eine lohnende Tätigkeit
Kontaktadressen |
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Jede Menge "Geschäftsideen im
Musikgeschäft" mit denen Sie in wenigen Monaten 12.500 Euro
und mehr verdienen, ist JETZT und NUR KURZE ZEIT für 14,70
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